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d MANFRED SEITZ
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Mein Bericht

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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
01.08.2008 4.70 01.08.08
Radikale Lyphadenektomie und Rad. Prostatektomie (nerverh.links) (ICPM 5-604.12 bds) am 04.11.2008 im UKE HH, durch Bauchschnitt. Ich wurde am 09.11.2008 entlassen. Der Katheder wurde vom Urologen 2 Wochen nach der OP entfernt. Ich war sofort dicht (kontinent). Die OP wurde in HH sehr gut ausgeführt.

Im Dezember 2008 kam ich zur Reha nach Bad Brückenau. Hat mir nicht viel gebracht war urologisch sehr schwach besetzt. 1. PSA-Wert nach OP 12.2008 0,04.

Histologie: E28787/08: Tumorbefall beider Prostatalappen in 3 von 6 Entnahme orten. Gleason 4+3=7
(Gleason 4 am Apex= 70%, Mitte rechts=95%) pT2c, pNO, RO. Tumorwachstum perineutral. Kein Anhalt für extraprostatisches Tumorwachstum. Tumorlänge 17,3 mm.

Da mein PSA-Wert (ich habe bei 2 Laboren untersuchen lassen) immer gestiegen ist, habe ich mich nach reichlichen Überlegungen zur Bestrahlung entschieden.

       
13.03.2010 0.23 01.02.10
Es ist soweit. Am 11.03.10 habe ich meine erste Bestahlung bekommen. 8 Wochen je 5 Tage 1,8 Gy. Nach Auskunft meiner Ärztin bekomme ich eine gemischte Bestrahlung MRT/IMRT, laut Aussage sollen dadurch die inneren Organe besser geschützt werden. Vor jeder Bestrahlung kommt ein Schlauch in den Enddarm, er distanziert den Enddarm aus dem Hochdosisbereich. Ich werde weiter über den Verlauf der Bestrahlung berichten.

       
18.03.2010 0.23 01.02.10
Die erste Woche Bestrahlung habe ich nun hinter mir. Heute wurde zusätzlich eine Untersuchung am Linearbeschleuniger gemacht. Es wird jede Woche eine Kontrolle der laufenden Bestrahlung angefertigt.

Ich werde mit Photonen 3 D konformal bestrahlt. Mein Befinden ist gut, ich merke keinerlei Beeindrächtigungen. Hoffentlich bleibt es so, habe ja noch 7 Wochen vor mir.

       
14.04.2010 0.23 01.02.10
Habe jetzt 5 Wochen Bestahlungen hinter mir. Fühle mich sehr gut. Gott sei Dank keinerlei Nebenwirkungen. Hoffentlich bleiben dierestlichen 3 Wochen auch so.

       
01.05.2010 0.23 01.02.10
7 Wochen Bestrahlung bis jetzt gut hinter mich gebracht. Freue mich, dass es nach einer Woche endlich vorbei ist.

Meinen PSA-Wert werde ich nach 3 Monaten erstmals wieder bestimmen lassen und hoffe auf einen Erfog.

       
09.05.2010 0.23 01.02.10
8 Wochen Bestrahlungen vorbei. Alles gut überstanden, jetzt muß nur noch der PSA-Wert mitspielen.....

Werde diesen Anfang August 10 Untersuchen lassen.

       
04.08.2010 0.23 01.02.10
Drei Monate nach den Bestrahlungen sind vorbei. Leider ist der PSA-Wert noch nicht gesunken.

Nach Auskunft meiner Bestrahlungsklinik kann das bis zu 1 Jahr dauern bis der PSA sinkt. Momentan brauche ich mir keine Sorgen zu machen.........

       
06.09.2012 0.79 01.09.12
Tesla-MRT kein Lokalrezitiv im kleinen Becken, keine vergrößerten pelvinen Lymphknoten
       
30.10.2013 1.27 30.10.13
Ich war am 30.10.2013 in Heidelberg und holte mir über den laufend steigenden PSA-Wert eine Zweitmeinung ein.
Anschließend wurde bei Prof. Haberkorn in der Nuklearmedizin ein 68Ga-PSMA-PET CT/MRT gemacht. Da ich AOK
Versicherter bin mußte ich diese Untersuchung selbst bezahlen ca. 1100,00 Euro.

Zusätzlich bekam ich noch eine kostenlose Untersuchung am dkz (Deutsches Krebs Zentrum) MRT angeboten . Diese
Untersuchung wird zu Studienzwecken angeboten, ist frei von Nebenwirkungen (MRT).

Beide Untersuchungen zeigten 2 Lymphknoten mit flauer Mehrspeicherung mit einer Größe von 0,5 cm. Als Therapie
wurde mir in Heidelberg, auf Grund der günstigen Lage eine operative präsakrale Lymphadenektomie mit Metastasenentfernung an pelvinengeboten. Alternativ ist die Durchführung einer perkutanen Bestrahlung der pelvinen
und paraaorten Lymphbahnen möglich.

Ich entschloß mich die Lymphknoten operativ entfernen zu lassen. Holte aber noch 2 Zweitmeinungen dazu ein..
1. bei PD Dr. Blana Kinikum Füth/Bay. 2. bei Prof. Schostak Uni Magdeburg, beide kompotenten Spezialisten kamen einstimmig zu der Meinung das eine OP zu früh sei da die angezeigten LK zu klein sind und eine erfolgversprechende OP nicht sicher ist.

Fazit: Ich solle noch abwarten da mein PSA Anstieg langsam steigt. Ich kann beruhigt den PSA bis auf ca. 5,0 steigen lassen, jedoch sollte auf die Verdoppelungszeit geachtet werden. Dann sollte eine weitere PET-Untersuchung gemacht werden, man kann dann überprüfen ob die flauen 0,5 cm LK sich vergrössert haben.
Eine OP ist dann immer noch möglich.
       
25.02.2015 2.59 02.12.14
PSMA-PET/CT in Magdeburg. Es wurden die flauen LK die 2013 in Heidelberg gefunden worden sind bestätigt-
.11.03.15 PSA-Wert 3,69
Die vergrößerten LK könnten operativ entfernt werden. 1 LK liegt jedoch sehr ungünstig Prof Schostak rät vorerst
nichts zu unternehmen. Da ich körperlich fit bin soll ich warten bis der PSA-Wert über 10 gestiegen ist dann kann immer
noch mit einer Hormonbehandlung begonnen werden.
Die LK könnten auch bestrahlt werden was aber für mich wegen der Nebenwirkungen ausscheidet. Ich vertaue Martin
Schostak und schließe mich seinen Empfehlungen an.
       
29.04.2015 3.69 11.03.15
Am 29.04.2015 wurde im Cyberknife-Zemtrum München eine Cyberknife Radiochirogie durch Prof. Alexander Muacevic durchgeführt. Die Roboter Bestrahlung zeigt erfreuliche Ergebnisse. Nach ca. 6 Wochen ist der Wert von 3,69 auf 0,75 gefallen. Nach wiederum von 3 Monaten von 0,75 anf 0,24. Die Behandlung hat sich also gelohnt und ich hoffe natürlich das der Wert weiter fällt.
       
13.06.2015 0.75 10.06.15
Am 29.04.2015 wurde in München bei Prof Alexander Muacevic eine Cyberknife Radiochirurgie
(CK 14672; Tumorvolumen D =22 Gy(65%) gemacht.

Der PSA-Wert ist innerhalb von 6 Wochen von 3,69 ng/ml auf 0,75 gesunken. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden
und hoffe das der PSA-Wert weiter fällt.
       
24.08.2015 0.24 24.08.15
Dank der Cyber-Knife Behandlung ist mein Wert Gott sei Dank wieder weiter gesunken
       
24.11.2015 0.22 24.11.15
Mein PSA-Wert ist wieder etwas gesunken dank CyberKnife
       
25.07.2016 0.44 25.07.16
Leider steigt mein PSA Wert wieder. Ich fühle aber gut. Nach Rücksprache mit meinem Prof. von CYBER-Knife und
den von mir sehr geschätzten Prof. Schostak soll ich nichts unternehmen, sondern bei einen PSA-Wert von ca 2,0
ein PSMA/PET-CT machen lassen. Dann weis man wo der Feind sitzt und kann entsprechend dagegen vorgehen.
       
27.10.2016 0.41 27.10.16
Erfreulich ist der PSA-Wert in den letzten 3 Monaten um 0,03 gesunken
Leider ist der PSA-Wert in den letzten 6 Monaten um 0,07 gestiegen
       
09.02.2017 0.48 09.02.17
Leider ist der Wert in den letzten 6 Monaten um 0,07 gestiegen
       
08.05.2017 0.53 08.05.17
Leider ist der Wert wieder gestiegen um 0,05
       
31.07.2017 0.60 31.07.17
Wieder in 3 Monaten um 0,07 gestiegen