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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
01.02.2008 - -
Diagnose Prostatazentrum Dr. Deuster HD-Handschuhsheim Diagnose DRU, TRUS, PSA
Therapievorschlag: Casodex, ab Mitte Feb Hifu (beides nicht realisiert)
       
14.02.2008 - -
Biopsie Prof. Dr. Kai-Uwe Köhrmann, TheresienKH, Mannheim
Prostatavolumen 30 ml, begleitend Antibiotikum
       
27.02.2008 - -
Diagnose TheresienKH Mannheim MRT, Szintigramm (negativ)
       
13.03.2008 - -
Therapie: OP RPE Prof. Dr. Kai-Uwe Köhrmann, TheresienKH, Mannheim postoperativ pT3b R2
Prof. kam einige Tage nach OP ans Krankenbett und empfahl Radiatio.
       
01.06.2008 - -
Therapie: HT Trenantone 3-Monatsdepot für 2 Jahre Gemeinschaftspraxis Drs Hanno Keller/Herbert Radler, MA, Tullastrasse 3
Nachsorge PSA vierteljährlich
       
01.10.2008 0.02 26.08.08
Therapie RT Prof. Wenz, Uniklinikum Mannheim, 3D-Konformal, letzte Woche IMRT
       
22.04.2009 0.00 14.04.09
Therapie OP Blasenstein-Entfernung Anastomose, Prof. Kai-Uwe Köhrmann, TheresienKH, Mannheim (Kristallbildung an OP-Fäden???)
       
18.12.2013 0.05 12.12.13
Uro verschreibt Bicalutamid 50mg pro Tag bis Mitte März 2014
       
19.05.2014 0.03 19.05.14
PSA
       
17.03.2015 0.01 17.03.15
Bicalutamid 50mg täglich bis auf weiteres
       
01.07.2015 0.01 18.06.15
Bicalutamid abgesetzt, unverträglich: Schwindel, Herzrasen
       
21.08.2017 0.17 01.06.17
Das biochemische Rezidiv löst Angst und Schrecken aus.
Das Bedrohungsgefühl wurzelt in der irrigen Vorstellung, die PSA-Dynamik korreliere direkt mit dem neuerlichen Auftreten von Prostatakrebs. Die Angst vor der Therapie wird nun zur Angst vor dem Rezidiv.
Sofortige ( Hormon Entzugs - / Strahlen-) Behandlung will den PSA Wert absenken, denn PSA-Senkung gilt allgemein als Therapieerfolg. Einziger Grund zu sofortiger Therapie bleibt seitens des Urologen Unsicherheit, die Bedeutung des biochemischen Rezidivs exakt zu bestimmen, seitens des Betroffenen immer Angst und Panik.
Also wird beim Auftreten des biochemischen Rezidivs lieber regelhaft übertherapiert als gelassen abgewartet bis ein klinisches Rezidiv, das auch eine gesundheitliche Bedrohung darstellt, sicher nachgewiesen ist.
Der steigende PSA-Wert selbst ist nicht bedrohlich. [Dr. Herbert Bliemeister