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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
12.09.2017 0.37 08.09.17
PlanungsCT gefertigt sowie Aufklärungsgespräch über mögliche Nebenwirkungen. Einwilligung zur Teilnahme an der Platinstudie erteilt. Bestrahlungsbeginn 04.10.
       
06.09.2017 0.76 31.07.17
Nun kommen die Nebenwirkungen der Spritze richtig durch. Starke Hitzewallungen, vor allem morgens und abends sowie leichte depressive Stimmungsschwankungen.
       
03.08.2017 0.76 31.07.17
Aneurysma und Arterienverschluss wurden mehr oder weniger erfolgreich operiert. Nach 14 Tagen Krankenhaus Entlassung. Durch den Katheder, der während der OP gelegt worden war, ist die Inkontinenz wieder stärker geworden.
       
02.08.2017 0.76 31.07.17
Dreimonatsspritze Pamorelin
       
31.07.2017 0.76 31.07.17
PSA 0,756, Testo: 0,47 ng/ml
       
11.07.2017 0.78 11.07.17
PSA 0,78 Testosteron: 2,34 ng/ml

       
07.07.2017 1.10 25.05.17
Beginn mit der Pamorelin- Spritze. Es war ein bisschen umständlich, eine Einmonatspritze zu besorgen.

       
05.07.2017 1.10 25.05.17
Nächste Baustelle: CT des Aneurysmas angefertigt, auch in HD. Zusätzlich wurde ein Arterienverschluss in einer Arterie eines Beines festgestellt. Hier muss relativ schnell operiert werden, da der Verschluss eine Folge des Aneurysmas ist. Von dort lösen sich stetig Ablagerungen und es droht eine Embolie.
       
27.06.2017 1.10 25.05.17
Das PSMA PET-CT hat einen kleinen befallenen Lymphknoten sichtbar gemacht. Wir sind dann so verblieben, dass mein Mann mit der Hormontherapie beginnt und dann nach acht Wochen zur Planung der Bestrahlung nach HD fährt. Und... es existiert ja auch immer noch dieses Bauchaortenaneurysma. Das könnte ruhigen Gewissens behandelt spricht operiert werden, wenn es notwendig ist. Wir hätte sechs Monate Zeit, um mit der Bestrahlung zu beginnen.
       
16.06.2017 1.10 25.05.17
Vorstellung in der Radioonkologie Heidelberg. Geplant werden 34 Sitzungen IMRT. Jedoch ist den Ärzten der PSA zu hoch, so dass vorher nochmal ein PSMA PET-CT gemacht werden soll. Es sollen betroffene Lymphknoten gefunden bzw. ausgeschlossen werden, da diese ja u. U. mit einer höherer Dosis bestrahlt werden müssen. Auch hier bekamen wir den Rat, wie auch von der Beratungshotline, Bestrahlung kombiniert mit Hormontherapie. Übrigens sieht der behandelnde Urologe das anders, er warnte überschwenglich vor den Nebenwirkungen der Bestrahlung. Ich (Ehefrau) habe kein großes Vertrauen mehr zu ihm, obwohl er zertifizierter Uro-Onkologe ist.

       
25.05.2017 1.10 25.05.17
7 Wochen nach OP PSA: 1,1

       
11.05.2017 1.08 11.05.17
5 Wochen nach OP PSA: 1,08

       
04.04.2017 9.10 31.01.17
daVinci assistierte radikale Prostatektomie, erweiterte totale retroperitoneale und pelvine Lymphadenektomie in der UKSH Kiel bei Prof. Jünemann
Tumorklassifikation: pT3b pn1 6/19 L1 V1 pN1 pR1

       
30.03.2017 9.10 31.01.17
Prof. Jünemann empfahl ein Knochenszintigramm anfertigen zu lassen, um sicher auszuschließen, dass ossäre Metastasen vorhanden sind. Ohne Befund, keine Auffälligkeiten.

       
21.03.2017 9.10 31.01.17
21. März Beginn mit 50mg Bicalutamid täglich, um ein weiteres Tumorwachstum zu stoppen.

       
20.03.2017 9.10 31.01.17
Drittmeinung in Kiel bei Prof. Jünemann: OP per DaVinci ohne Nervenerhalt und eine sehr ausgedehnte Lymphadenektomie, analog einer Salvage Lymphadenektomie.
Der Termin wird auf den 4. April festgelegt.
       
15.03.2017 9.10 31.01.17
Zweitmeinung Heidelberg: Operation mit anschließender Bestrahlung. OP-Termin allerdings erst am 5. Mai möglich. Das ist uns viel zu spät!
       
10.03.2017 9.10 31.01.17
Erstmeinung Prostatakrebszentrum Ludwigshafen: zwei Vorschläge. Operation mit anschließender Bestrahlung oder Chemo mit anschließender Hormontherapie. Wir sollten in den nächsten drei Tagen eine Entscheidung treffen. Jedoch kann er für keine Therapie eine Empfehlung aussprechen.
       
07.03.2017 9.10 31.01.17
PSMA PET-CT Keine Knochenmethastasen sichtbar. Allerdings sind zwei Lymphknoten im Becken vergrößert, was jedoch bekannt war.
       
02.02.2017 9.10 31.01.17
Feingeweblich sieht man in allen 14 übersandten Stanzbiopsien (A,B) überwiegend ausgedehnte, streckenweise aber auch sehr kleinherdige Infiltrate eines wenig differenzierten Adenocarcinoms mit einzellig disseminierten Infiltraten durch polymorphe Tumorzellen, daneben aber auch mit dem Bild eines invasiven ductal-endometroiden Carcinoms.
Eine Perineuralscheideninfiltration wird immer wieder nachweisbar; auch in miterfassten Nervenstämmchen, in denen Tumorinfiltrate nicht erkennbar werden, sieht man eine erhebliche mucoide Degeneration der edoneuralen Matrix als Mehrfach wird auch eine Lymphangioinvasion erkennbar.
Beurteilung: Tumorinfiltrate eines wenig differenzierten Adenocaricinoms der Prostata in allen übersandten Stanzbiopsien (A: 7 Stanzzylinder vom rechten Prostatalappen, B: 7 Stanzzylinder vom linken Prostatalappen) Der Tumor geht vielfach mit einer Infiltration perineuralter Gewebescheiden und streckenweise auch mit einer Lymphangioinvasion einher.
Zweitmeinung von Prof. Bonkhoff eingeholt bzw. zweiter Biopsiebefund:

1p Rechts basis medial dorsal Aa
IG 75%
GS 9= 4 85% +5
Isup 5

2p Recchts basis lateral dorsal Ab4
IG 40%4
GS 8=4+4
ISUP 4

(vom Fax abgeschnitten)
GS 8 = 4+4
ISUP 4

4p Rechts Mitte lateral dorsal Ad
IG 100 %
GS 8=4+4
ISUP 4

5p rechts Apex medial dorsal ae
IG 90%
GS 9 = 4+5
ISUP 5

6p Rechts Apex lateral dorsal
IG 80%
GS 9=5+4
ISUP 5

3 Rechts mitte medial ventral
IG 100 %
GS 9 = 5+4-

7p links Basis medial dorsal
IG 60%
GS 9 5+4
ISUP 5

8p Links Basis lateral dorsal
IG 10%
GS 8=4+4
ISUP 4

9p Links Mitte medial dorsal
IG 60%
GS 9=5+4
ISUP 5

10p Links Mitte lateral dorsal
IG weniger als 5 %
GS 10 = 5+5
ISUP 5

11 p links Apex medial dorsal
IG 75 %
GS 9 = 5 (60%) +4

12p links apex lateral dorsal
IG 10%
GS 8=4+4
ISUP 4

9a Links Mitte medial ventral4
IG 75%
GS 9=5 (60%)+4
ISUP 5
       
10.01.2017 - -
Starker Beschwerden beim Wasserlasssen zum Arzt. Es lag wohl eine Harnleiterentzündung vor, die mit Antibiotika behandelt wurde. Auf Grund des hohen PSAs Überweisung zum Urologen.