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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
11.11.2005 - -
Vorsorgeuntersuchung Urologe - Tastuntersuchung o. B., keine PSA-Bestimmung
       
02.12.2008 5.73 02.12.08
Blutbild beim Hausarzt - PSA auf eigenen Wunsch
       
12.10.2009 6.64 12.10.09
Blutbild beim Hausarzt - PSA auf eigenen Wunsch
       
11.12.2009 9.67 11.12.09
Urologe - Tastuntersuchung, Sono, PSA
       
20.01.2010 9.67 11.12.09
Stanzbiopsie: Makro:
'1. Rechts: Ca. 8 Zylinder 0,3 - 1,7cm.
2. Links: Ca. 8 Zylinder 0,3 - 1,Ocm.
Mlkro:
1.
Nestförmige lnfiltrate mikroazinärer Drüsen mit auffallend hellen Epithellen (wasserklares Zytoplasma).
ln diesen Drüsengruppen Pseudosekret im Lumen und einheitlich einlagiges Epithel ohne Kernatypien.
5 von 8 Zylindern tumorhaltig.
2-
Regulär verteilte ortsständige Drüsen, eln Teil davon mit Basalishyperplasie.
Geringes periglanduläres Ödem.
Geringe periglanduläre Lymphozytose.
Unauffälliges periprostatisches Weichgewebe.
Diagnose vor IHC:
Stanzbioptisch erfasste Anteile eines im rechten Seitenlappen offenbar flächenhaft ausgedehnten
mikroazinären hellzelligen G 1 -Adenokarzlnom der Prostata.
|-CDO-3:8140/31
TNM: pT2a(mindestens), G1
Anatomischer Unterbezirk nach UICC (1997):C 61
Gleason-Score: 3 + 3
       
02.02.2010 9.67 11.12.09
Skelettszintigraphie:
Der kleine Herd in der 1. Rippe links ventral sollte röntgenologisch abgeklärt werden. Die
Entwicklung einer Skelettmetastase bei bekanntem Prostatakarzinom ist nicht sicher
auszuschließen. Die weiteren fokalen und diffusen Mehranreicherungen sprechen szintigraphisch am ehesten für degenerativ reaktive Prozesse.
       
09.02.2010 9.67 11.12.09
CT: Zur Darstellung kommt ein regelrechtes Lungenparenchym. Kein Hinweis auf Rundherdbildung. Kein Hinweis auf spezifische lnfiltrate.
       
22.02.2010 9.67 11.12.09
Active Surveillance bis 22.3. - Anti-Krebs-Ernährung nach Dr. Coy
       
23.03.2010 6.45 22.03.10
retropubische, nervschonende radikale Prostatovesikulektomie mit Lymphadenektomie in den Zeisigwaldkliniken BETHANIEN Chemnitz durch Prof. Dr. med. D. Fahlenkamp
       
26.03.2010 6.45 22.03.10
Histologischer Befund - Diagnose:
Adenokarzinom der Prostata mit einseitigem Kapseldurch-
bruch. Das Tumorgewebe ist teilweise schnittrandbildend
(linke Seite und Basis). Kein Nachweis regionärer Lymph-
knotenmetastasen. Die Nachschnitte von der Blase
zeigen ebenfalls kleinherdige Tumorinfiltrate.
Adenokarzinom (ICD-0 M 8140/3), Prostata (C61), Grad 3 (Gleason-Score 3 + 4 = 7, tertiärer Differenzierungsgrad 5)
pT3a, pN0 (0/6), L0, V0, Pn1, R1
       
08.04.2010 0.20 08.04.10
PSA-Test bei Hausärztin
       
21.04.2010 0.04 21.04.10
Aufnahmeuntersuchung in der Bavaria-Klinik in Kreischa. PSA- 0,04 ng/ml
       
12.05.2010 0.04 21.04.10
1. Besuch beim Urologen zu Hause nach der AHB in Kreischa. Information zum Therapievorschlag aus der OP-Klinik: adjuvante Hormontherapie und Bestrahlung. Ich lehne Hormontherapie vorerst ab. Für Bestrahlung besteht Übereinstimmung. Ich soll mit Strahlenklinik in Görlitz das Nähere abstimmen. Die verweisen mich an einen Strahlentherapeuten in Görlitz, wo meine Frage nach Behandlungsmöglichkeiten erst einmal Verwunderung auslöst. Zitat: "Wieso melden sich eigentlich die Patienten eher als die einweisenden Ärzte?", jedenfalls wurden wenigstens meine persönlichen Angaben aufgenommen und nach Vorliegen aller Unterlagen(?) bekommen ich einen Terminvorschlag.
Wiedervorstellung beim Uro im August zur PSA-Wert-Bestimmung.

       
09.06.2010 0.04 21.04.10
Erste Vorstellung in der Strahlenklinik in Görlitz. Ein angenehmes und ausführliches Gespräch mit einer Ärztin. Problem Inkontinenz verhindert sofortige Bestrahlung. Es sollten wenigstens ca. 200 ml Urin gehalten werden können. Ich habe zwar über Nacht schon mehr als 700 ml halten können, aber sobald Bewegung dazu kommt, ist es vorbei. 12 km Wandern schaffe ich z. Zt. mit 1 Vorlage mittlerer Größe. Wiedervorstellung in der Strahlenklinik: 1. 9.

       
19.08.2010 0.05 12.08.10
2. Untersuchung beim Urologen nach OP - Ultraschall und Tastuntersuchung o. B., Blutwerte (alle Werte im grünen Bereich!!!); angenehmes Gespräch zur Vorbereitung der Bestrahlung. Termin in Strahlenklinik Görlitz am 1. 9.2010

       
01.09.2010 0.05 12.08.10
Vorbereitungen zur RT in der Strahlenpraxis Dr. K.-H. Philipp in Görlitz: Vermessen, Markieren und CT. Einstellung und 1. Bestrahlung am 15.9., vorerst 66,6 Gray, 1,8 pro Bestrahlung, was 37 Bestrahlungen bedeuten würde. Die endgültige Festlegung erfolgt nach der Auswertung des CT.

       
15.09.2010 0.05 12.08.10
Feldanzeichnung und erste Bestrahlung, 3-D konformal - angesetzt sind 38 Fraktionen zu je 1,8 Gy = 68,4 Gy

       
31.10.2010 0.05 12.08.10
Ein kleiner Zwischenbericht zur Bestrahlung:

Nun sind es nur noch 5 Bestrahlungen bis zum Ende dieser (hoffentlich letzten!) Therapie. Anfangs ohne Probleme stellten sich so nach ca. 20 Fraktionen die ersten Nebenwirkungen ein. Neben Müdigkeit und Antriebslosigkeit macht der Stuhlgang Schwierigkeiten. Bis zu 8 x am Tag, verbunden mit starken Schmerzen. So, als würde man Rasierklingen oder kleine Igel ausscheiden.

Nach einem angenehmen Gespräch mit der Strahlenärztin versuche ich nun mit Salbe (Hametum, weil das verordnete Mittel „Faktu“ nicht mehr in Sortiment ist) und Sitzbädern mit Lavendel (aus eigener Ernte) die Schmerzen etwas zu lindern. So lange ich im warmen „Lavendelwasser“ sitze, ist auch alles i. O., nur gegen Stuhlgang in der Wanne hat nicht nur meine Frau etwas, mir wäre es auch unangenehm.

Nach der 27. Bestrahlung kamen nun noch recht starke Blutungen dazu, die wohl mit der Vorbelastung mit Hämorriden zusammenhängen. Ich hatte ja schon nach der Biopsie recht lange mit Nachblutungen zu tun und hoffe, dass es keinen Fissuren sind. Die Blutungen waren am nächsten Tag wieder weg.

Jetzt habe ich Durchfall und bei Belastung "tröpfelt" es wieder. Dafür sind die Schmerzen beim Stuhlgang nicht mehr ganz so schlimm. Muss aber wegen des Durchfalls öfter auf die Toilette, so dass die Summe der Schmerzen gleich geblieben ist.

Die Behandlungen in der Strahlenklinik des Städtischen Klinikums Görlitz finden in einem angenehmen Umfeld und pünktlich ohne lange Wartezeiten statt. Sie werden von freundlichen Ärztinnen, Ärzten und Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen durchgeführt. Man spürt die Erfahrung im Umgang mit dem Patienten, seinen Problemen und mit der Technik. Das erweckt Vertrauen und es entstehen nicht noch zusätzliche Probleme im Kopf.

       
05.11.2010 0.05 12.08.10
Heute ist die letzte Bestrahlung angesagt. So, wie ich heute die letzte Bestrahlung habe, hat auch der „Linearbeschleuniger 1“ hier in der Görlitzer Strahlenklinik seinen letzten Arbeitstag. Nach 13 Jahren Dienst am Patienten, und hoffentlich guten Ergebnissen, wird er nun gegen moderneres Gerät ausgetauscht,. Für mich ist die Behandlung ohne größere Probleme zu Ende gegangen und mein Dank gilt allen daran Beteiligten. Dem oben Gesagtem zur Behandlung ist nichts hinzuzufügen. Nun gilt es nur die Geduld aufzubringen, die nächsten Jahre abzuwarten, ob es Reste des Tumors schaffen, sich wieder auszubreiten.

Fazit:
Eigentlich hatte ich mit schlimmeren Nebenwirkungen gerechnet. Es war auszuhalten und wird sich wohl schnell wieder normalisieren. Habe ich anfangs Backpflaumen gegessen, um den Stuhlgang zu erleichtern, esse ich jetzt bittere Schokolade, um den Stuhlgang wieder zu normalisieren. Vorteilhaft war die immer zur gleichen Zeit (06:30 Uhr) stattfindende Bestrahlung und damit der regelmäßig antrainierte Toilettengang. 1 Liter Wasser aus der Leitung (1/2 l zum Müslifrühstück und 1/2 l auf der Fahrt zur Klinik) füllte die Blase. Schmerzen beim Wasserlassen traten nicht auf, auch keine oberflächlichen Verletzungen durch die Bestrahlung. Ab und zu ein leichtes Brennen an der Op-Narbe und Schmerzen in der linken Leiste sowie etwas Müdigkeit und Antriebslosigkeit, waren neben den Problemen mit dem Darm die einzigen Begleiterscheinungen.
Die Strahlenärztin hat mir für das nächste Vierteljahr noch Schonung empfohlen und ich werde mich daran halten. Sollte das "Tröpfeln" nicht aufhören, beginne ich wieder mit Inkontinenztraining.


       
25.11.2010 0.02 18.11.10
Gespräch und Untersuchung (Sonographie) beim Urologen in Weißwasser. Angenehmer Verlauf und keine Probleme zu erkennen. Auf die digitale rektale Untersuchung wurde auf meinem Wunsch hin verzichtet. Der Darm ist immer noch sehr empfindlich - empfinde ich! Wiedervorstellung im Februar 2011.

       
15.02.2011 0.01 15.02.11
Turnusmäßige Untersuchung beim Urologen. Bin im Gegensatz zum letzten Besuch bei der Hausärztin, hier pünktlich zur Bestellzeit dran gekommen!!! PSA weiter gefallen. Aufgeschlossenes Gespräch und Ultraschalluntersuchung. DRU auf meinen Wunsch und Hinweis auf die S3-Leitlinien (Seite 169 Pkt.7.9) nicht durchgeführt. Harnstrahldruck und Blasenentleerung geprüft - o. B. Ich bedanke mich für die Fertigstellung der Antragsunterlagen für eine Reha, wahrscheinlich im Mai - Wunschort: Bad Wildungen. Wiedervorstellung in einem Vierteljahr. Freue mich heute schon darauf!

Am kommenden Freitag 1. Nachuntersuchung in der Strahlenklinik.

       
04.05.2011 0.01 04.05.11
Die Aufnahmeuntersuchung zur Reha in der Bavariaklinik Kreischa zeigte einen PSA-Wert unterhalb der Nachweisgrenze des hiesigen Labors (0,04). Deshalb gehe ich einmal davon aus, dass es bei den 0,01 geblieben ist. Freut mich sehr!

Noch mehr freut mich, dass ich seit dem 2. Tag hier bei der Reha "trocken" bin! Ich strample 45 Minuten auf dem Ergometer mit 75 Watt und stemme im Kraftraum mehrere Tonnen Eisen, ohne dass ein Tropfen abgeht. Trage auch keine Vorlagen mehr, nur bei Langstreckenwanderungen mit erhöhtem Tempo benutze ich aus Sicherheitsgründen eine. Am Sonntag ist es mir sogar gelungen, eine Maß Bier aus der Gaststätte im Ort ca. 1,5 km bergauf in der Blase in die Klinik zu bringen. Vor einem Jahr war dieser Versuch im wahrsten Sinne des Wortes "in die Hose" gegangen.

Weniger erfreut mich die Diagnose eines Leistenbruchs in der linken Leiste, wo ich längere Zeit Probleme hatte und das ausgerechnet beim Laufen.
Die Reha geht bis 24. Mai und ich fühle mich hier sehr wohl, werde gut betreut und das Essen ist o.k. Alles, was ich im vergangenen Jahr zur Klinik geschrieben hatte, kann ich auch diesmal bestätigen!



       
21.06.2011 0.01 21.06.11
Nun beginnt die Zeit des Kontrollierens der Therapieerfolge oder-misserfolge.
Vierteljährliche Vorstellungen mit PSA-Screening, Ultraschasll und Gespräch. Der PSA-Wert (0,01 ng/ml) hat sich gegenüber der letzten Untersuchung nicht verändert. Mit der Kontinenz wird es auch immer besser und mit etwas Geduld wird es sich hoffentlich wieder normalisieren. Die heutige Vorstellung beim "Hausurologen" verlief in der gewohnt angenehmen Atmosphäre.

       
20.09.2011 0.00 20.09.11
Ein erfreulicher Arztbesuch beim Urologen! Das ist ja nicht immer die Regel, aber alle Blutwerte im grünen Bereich und der PSA bei 0,00!!!! Das ergibt eine lockere Atmosphäre im Gespräch und bei der Untersuchung -so kann es bleiben! Nächster Vorstellungstermin dann im Dezember.

       
30.11.2011 0.00 20.09.11
Leistenbruchoperation im Krankenhaus Weißwasser
In der linken Leiste befand sich ein Leistenbruch seit mehr als einem Jahr, der recht groß erschien und einige Probleme (Fremdkörpergefühl, Ziehen und Austritt von Bauchrauminhalt) verursachte. Die Op erfolgte offen nach der Methode Lichtenstein - Einbringen eines Netzes und ambulant. Das bedeutete: 2 Stunden nach der Op - Aufstehen und nach einer weiteren Stunde wurde ich von meiner Gattin nach Hause geholt.. Ich war ganz schön geschafft und hatte dann nach 15 Min. Autofahrt mit starker Übelkeit zu kämpfen.
Am nächsten Tag dann zum niedergelassenen Chirurgen zur Entfernung der Wunddrainage und Verbandswechsel, WV in einer Woche, wenn keine Komplikationen. Schmerzen sind noch reichlich zu spüren.

       
19.12.2011 0.00 12.12.11
Turnusmäßige Untersuchung beim Urologen in gewohnt angenehmer Atmosphäre. OP-Wunde vom Leistenbruch ist gut verheilt und nun steht als nächste "Baustelle" der Befund vom Thoraxröntgen und Ultraschall der Schilddrüse (Diagnose: "Struma diffusa et nodosa 1. Grades") zur Therapierung bei einem anderen Arzt an. Wiedervorstellung beim Urologen noch einmal im 3-Monatsrythmus, danach dann nur noch halbjährlich, wenn die PSA-Werte so gut bleiben. Ich habe aber gleich mitgeteilt, dass ich bei einem Anstieg über längere Zeit die Besuche bei ihm einstelle und später einen Onkologen konsultiere.

       
15.03.2012 0.00 15.03.12
PSA weiterhin nicht nachweisbar. Kleines Blutbild -alles i. O., Sonographie und DRU ohne Befund. Wiedervorstellung beim Urologen in einem halben Jahr. Pünktlich zur Bestellzeit dran gekommen und wie immer ein offenes angenehmes Gespräch. Unter solchen Bedingungen macht sogar ein Arztbesuch Spaß! Trotz der Nebenwirkungen (Inkontinenz im erträglichen Rahmen und Impotenz, an die man sich auch gewöhnen kann) bin ich mit der Therapiewahl (maßgeblich beeinflusst durch das BPS-Forum) und dem bisherigen (!) Verlauf sehr zufrieden. Nach 2 Jahren seit Diagnose, ein herzliches Dankeschön an alle Diskussionsteilnehmer im BPS-Forum, den Urologen, den Chirurgen und die Strahlenärztin!!!
       
19.09.2012 0.01 12.09.12
Turnusmäßige Untersuchung beim Urologen, keine Veränderungen. Kurz gesagt: "Nasse, tote Hose!" nach wie vor. Spätwirkungen der Strahlentherapie: Darmtätigkeit hat sich von "träge" ( vorher nur 2x/Woche Stuhlgang) zu "normal" (jeden Tag 1x) entwickelt - für mich also positiv.
       
13.03.2013 0.00 13.03.13
Alle Blut- und Urinwerte im grünen Bereich. Urologoisch keine Auffälligkeiten, angenehmes Gespräch mit dem Urologen, der auf Nachfrage zur "Prefere-Studie", erklärt, nicht viel davon zu halten, da für betroffene Patienten kein Nutzen nachweisbar und Endergebnis wohl von der Zeit überholt sein wird. Ich habe durch Entzündungen im Unterkiefer inzwischen alle Zähne verloren, 2 Antibiotikaschübe hinter und mehrere Implantationen vor mir: Brauche also gar keine Probleme mit dem PCA. In 10 Tagen jährt sich die RPE zum dritten Mal. Von mir aus müssen sich die Werte auch in den nächsten Jahren nicht verändern.
       
19.09.2013 0.00 19.09.13
dto. zum Bericht vom März. Anlass zum Freisetzen von Endorphinen, die mich wieder einmal veranlassen, Geburtstag zu feiern! Das heisst, jetzt eine Maß Oktoberfestbier und ein opulentes Essen. Fast bedauere ich es, dies in Zukunft nur noch einmal im Jahr erleben zu dürfen, denn der Untersuchungsrythmus beim Urologen verlängert sich jetzt auf 1 x im Jahr. Alles hat positive und negative Seiten! Von mir aus kann es so bleiben.
       
15.09.2014 0.00 15.09.14
Das erste Mal ein Jahr Abstand zwischen den PSA-Messungen und der Untersuchung beim Urologen. Da ich mich rundherum wohl fühle, nur eine Ultraschalluntersuchung und ein angenehmes Gespräch. Alles i. O. - Wiedervorstellung in einem Jahr. So kann es von mir aus weitergehen!
       
10.09.2015 0.00 10.09.15
Es geht so weiter und darüber freue ich mich! Nach mehr als 5 Jahren hat man sich an Vorlagen (nur eine pro Tag und dies auch mehr zur Sicherheit und Hygiene) und sexuelle Enthaltsamkeit gewöhnt. Mir ist wichtiger, dass ich am Vormittag meines 71. Geburtstages die Schneekoppe im Riesengebirge rauf und wieder runter gelaufen bin. Das Pilsner und die Knödel haben hinterher geschmeckt wie noch nie!
Da auch alle anderen Blutwerte und der Urin optimal waren, hoffe ich auf ein gleiches Ergebnis im nächsten Jahr.
       
15.09.2016 0.00 15.09.16
Im "Osten" nichts Neues! Da freut man sich und vergisst andere kleine Wehwehchen.
       
18.09.2017 0.00 12.09.17
Keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. PSA sowie Potenz und Kontinenz nicht mehr vorhanden. Das nennt sich wohl "geheilt"?
Eine Infektion mit Krankenhauskeimen nach einer Varizen-Op nach 2 Wochen Krankenhausaufenthalt, Nachoperation und Antibiotikagabe überstanden. Das Immunsystem ist noch nicht ganz am Ende seiner Leistungskraft!