| 18.05.2026 |
3.36 |
29.04.26 |
Vorsorgeuntersuchung beim Hausarzt - PSA 3.11. Aufgrund eines auffälligen Testbefundes apikal links Überweisung zum Urologen. Dieser nimmt nochmal Blut ab und bestätigt den PSA mit diesmal 3.36 - auch ein auffälliger PSA Quotient von lediglich 0,07 (7%)
Daraufhin mpMRT mit PIRADS-4 Ergebnis und 13 mm Läsion und langstreckigem Kapselkontakt (jedoch ohne Durchbruch). Interessant, dass die GKV die Kosten nicht übernimmt - also selber zahlen. Aufgrund des MRT Ergebnisses dann die Fusions Biopsie:
5 von 7 Biopsien mit Gleason 6:
Apikal links (55%), Mitte links (42%), Basis links (20%), ROI (33%), Apikal rechts (25%).
Interessanterweise also auch apikal rechts obwohl in der MRT nicht sichtbar.
Der Urologe schlägt Operation vor. Aktive Überwachung sieht er eher kritisch. Gründe:
(1) Trotz Gleason 6 relativ hohes Tumorvolumen (5 von 7 Stanzen - links und rechts betroffen)
(2) Gefahr, dass Biopsie aggressivere Anteile übersehen hat (insbesondere wg. fPSA Ratio von 7%)
(3) "Junges" alter von 46 Jahren ("Sie werden erleben dass der Krebs wächst" - Behandlung vermutlich nur Frage der Zeit und dann besser jetzt wo Heilung noch gut und Gefahr von Nebenwirkungen geringer).
Habe drei Termine gemacht: (1) Martini Klink, (2) St Antonios Hospital in Gronau, (3) Westdeutsches Prostatazentrum |