MartinW



Personal data - diagnosis

Personal data

Visible name: MartinW
Ctry: Deutschland
State/Province: Hessen
Year of birth: 1965
Age: 53
Occupation: Förster
Hobbies: Familie, Kochen, Lesen
My Website:

Data at initial diagnosis

Date: 17.03.2006
Age at diagnosis: 40
PSA: 4.60
Biopsied? Yes
TUR-P? No
Gleason Score: 3 + 3 = 6
TNM-Stages: T2 N0 M0
Remark:

Maximum measured prostate volume

Date: 19.11.2005
PSA: 4.10
Volume in ml or cm³: 15 cm3

Postoperative pathological data

Date: 09.05.2006
Gleason Score: 3 + 3 = 6
pTNM-classification: pt2c pN0 pMx
Margins: Ro
p-L-V-P-G-Findings: GIIb
See stories of:

Prostate cancer treatments

** PSA level at the start of the treatment
from to PSA** Type Clinic City
09.05.06 09.05.06 6.00 Open surgery Missio Klinik Würzburg Dr. Schön



Drugs

NEM = Nutritional supplement
from to Medication Quantity / unit of time
23.05.06 31.12.06 Viagra 20 mg 3-4 pro Woche
23.05.06 NEM grüner Tee Bioanbau 1 l pro Tag
25.05.06 01.02.12 Iscador Qu Ar Serie II + Selen /Selenase Subkutan 3x pro Woche + 1 Ampulle Selen
30.06.06 01.02.12 NEM bittere Aprikosenkerne 3-20Stück unregelmäßig als \"Kur\" 3 Monate
30.06.06 01.06.08 NEM Brottrunk 2x pro Jahr 1 Monat 1-2 Flaschen pro tag
30.06.06 01.06.08 NEM Life Plus Bio Basic täglich
30.06.06 01.02.08 NEM OPC täglich
30.06.06 versch. NEM z.B. Granatapfelextrake fermentiert u.a. Als Kur über einen Zeitraum von 3 Monaten und dann mit einem anderen NEM getauscht oder ergänzt
Quantity per D / M / Y etc.


PSA-History    ng/ml    logarithmic

PSA-History    ng/ml    linear

PSA doubling times in years

Doubling time is greater than previous period.
Doubling time is smaller than previous period.
* Calculated backwards for 1, 2, 4 and 8 periods.

Limit = 3 years


Calculation of doubling times in days

Doubling time in years:
Doubling time in days:
Date PSA 1* 2* 4* 8*
20.11.05 4.00
15.03.06 4.60 1.56
08.05.06 6.00 0.39 0.79
24.05.06 0.14 -- --
07.06.06 0.02 -- -- --
01.11.06 0.07 0.22 -- --
01.06.07 0.07 0.54 --
01.07.08 0.07 --
01.07.09 0.07 1.70 --
01.11.09 0.11 0.52 2.05 4.60 --
03.03.10 0.07 -- --
07.11.10 0.07 -- --
05.05.11 0.00
09.05.12 0.00
18.05.13 0.00
26.05.14 0.01 -- --
23.09.14 0.00
14.11.15 0.01 --
25.01.16 0.00
16.12.16 0.00
23.01.18 0.00
           
           
           
           
Date PSA 1* 2* 4* 8*
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           

My Story

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Date Δ 

Last PSA from

Personal stories

       
09.05.2000 - -
Nov. 2005
Freiwillige urologische Vorsorgeuntersuchung allgemeiner Natur (Nieren, Blase, Geschlechtsorgane, Blutwerte) kurz nach meinem 40. Geburtstag.

Feb. 2006
Auf Anfrage meinerseits wird mir ein PSA Wert von 4.0 mitgeteilt. Da er zu hoch ist, wird eine weitere Blutuntersuchung angeraten.

März 2006
Eine weitere Blutuntersuchung ergibt einen PSA Wer von 4.3, PSA Quotient 0,03, freies PSA 0,16. Es wird eine Biopsie empfohlen. Eine Biopsie mit 13 Proben wird durchgeführt. Ergebnis der Biopsie am 22.3.2006. Drei Stanzen links lateral "...neben regelrechten Prostatdrüsen auch atropische Drüsen sowie an einer Stelle tubuläre Proliferate...". Diagnose:Tubuläres Adenocarcinom (Grad 2, Gleason 3+3=6).

April 2006
Zweitbegutachtung durch Prof. Bonkhoff mit dem Ergebnis Fraktion 1 (3 Stanzen)
A: 2,5 mm (25%) Gleason 3+3=6
B: 1mm (10 %) Gleason 3+4(20%)=7
C: 1mm (10%) Gleason 3+3=6
Die Karzinomausläufer befinden sich noch im Drüsenfeld der Prostata und zeigen keinen Bezug zur Organkapsel. Die Proliferationsaktivität des hier erfassten Tumors liegt unter 3% (prognostisch günstig)

Bis Mai 2008 diverse Behandlungmethoden untereinander abgewägt. Zuletzt für eine radikale Prostatovesikulektiomie durch offenen Bauchschnitt entschieden.

9.5.2006
Initialer PSA Wert 4,84, am Tag vor der OP 6,0, OP in der Missio Klinik Würzburg durch Dr. Schön mit beiderseitiger Nerverhaltung, Entnahme von 5 Lymphknoten (tumorfrei).
Tumor wächst im Bereich beider Lappen und infiltriert die Prostatakapsel an zwei Stellen ohne diese zu durchbrechen.
Histologie: Tumorstadium: pt2c pNo pMx cM0 Tumordifferenzierung: GIIb; Gleason 3b+3c= 6; L0 V0 R0

16.05.2006
Entlassung aus der Klinik, restharnfreie Blasenentleerung möglich, Stressinkontinenz

23.05.-20.06.2006
AHB Bad Brückenau, Beginn mit Iscador, Viagra, Nahrungsergänzung s. Medikamente, PSA 0,02

Nach der AHB noch arbeitsunfähig bis November 2006, dann schrittweise Eingliederung in den Arbeitsprozess. In dieser Zeit Einnahme von Cialis 20 mg geteilt, 2x pro Woche über 6 Monate.

Hauptprobleme: Schmerzen im Gesäß, Beine und Füße, Taubheitsgefühle im Bein bei Belastung, Dauermüdigkeit, geringere Belastbarkeit. Schmerz verbleibt nach ca. 1 jahr v.a. im linken Bein und Fuß, tlw. im Gesäß. Verschiedene Therapieansätze, Versuch der Abklärung durch Radiologe MRt -ohne Befund, Orthopäde - ohne Befund, Schmerztherapie mit Ibuprofen 2400 mg ohne Erfolg.

02.04.2007 - 23.04.2007
Rehabilitationsmaßnahme in Klinik St. Irmingard / Chiemsee

Im Anschluss weiterhin Schmerzen im linken Bein und Fuß, Taubheit bei Belastung, Dauermüdigkeit. Beginn Juni 2007 Behandlung durch Ostheopaden. Deutliche Verbesserung der Schmerzen und der Taubheitsgefühle. Neuer Antrag auf eine Rehamaßnahme im April 2007, abgelehnt, nach zwei Widersprüchen (Unterstützung durch Krankenkasse, Hausarzt und Urologen) und angeordnetem Besuch beim Psychologen(wer nicht regelmäßig krank geschrieben ist, ist gesund), Rehamaßnahme abgelehnt.

Nov. 2008
PSA Anstieg auf 0,11. Nachuntersuchung nach 4 Wochen nicht angetreten, dafür wieder alles was an NEM und sonstigen Mittelchen die bereits einmal genommen wurden wieder komplett ins Programm genommen. Arbeitszeit angepasst und Stress reduziert, Sport verstärkt, schöner Winterurlaub mit Familie, im Anschluß PSA unter 0,07 Glück gehabt.

Stand November 2010
Körperlich, bis auf das linke Bein und Müdigkeit, alles i.O., sehr leichte Inkontinez, ein paar Tropfen bei hoher körperlicher Belastung oder zuviel Stress, Erektionsfähigkeit ausreichend, aber nicht mehr das was es einmal war, mit Pillen gut.

Im März 2011 5 Jahre herum. Sollte der PSA Wert bis dahin weiterhin unter 0,07 sein, wird nur noch die jährliche Kontrolle notwendig sein. Neuer Antrag auf eine Reha geplant, Ablehnung sicher, da seit der Wiedereingliederung kein Krankheitstag eingereicht wurde. Aus heutiger Sicht die richtige Entscheidung vor knapp fünf Jahren getroffen.

Mai 2011
Neue Messung des PSA Wertes möglich. PSA Wert kleiner 0,01. Sehr gut, weiterhin Schmerzen v.a. im linken Bein und im Hintern, Dauermüdigkeit und Erschöpfung vorhanden.

Mai 2012
Rehabilitationsmaßnahme 5 Wochen Psychosomatik im April / Mai 2012, während der Reha viel Sport, eigene zusätzliche Maßnahmen Therapiebegleitend durchgeführt u.a. Narbenbehandlung, Ostheopathie, div. Massagen als Selbstzahler, über die Krankenkassen manuelle Therapien und Krankengymnastik abgerechnet i.V. mit o.g. Reha seit sechs Jahren erstmals Schmerzfrei im linken Bein. Gute körperliche Konstitution nach Abschluss.

Am 9.5.2012 Untersuchung beim Urologen, erstmals nach einem Jahr. Alles gut, PSA kleiner 0,01

18.05.2013 PSA kleiner 0,01 immer kleiner gewesen bis Frühjahr 2016 dann mit 0,01 nachweisbar, alle folgenden Messungen wieder kleiner 0,01 (s.PSA-Verlauf)