nikos1



Personal data - diagnosis

Personal data

Visible name: nikos1
Ctry: Schweiz
State/Province: Zürich
Year of birth: 1949
Age: 70
Occupation: Treuhänder
Hobbies: Tanzen, Sport, Wandern
My Website:

Data at initial diagnosis

Date: 21.05.2010
Age at diagnosis: 61
PSA: 62.00
Biopsied? Yes
TUR-P? No
Gleason Score: 4 + 5 = 9
TNM-Stages: 3 1 X
Remark:

Maximum measured prostate volume

Date: 14.06.2010
PSA: 62.00
Volume in ml or cm³: 85 ml

Postoperative pathological data

Date: 20.09.2010
Gleason Score:
pTNM-classification:
Margins:
p-L-V-P-G-Findings:
See stories of: 20.09.2010

Prostate cancer treatments

** PSA level at the start of the treatment
from to PSA** Type Clinic City
20.07.10 0.67 ADT3
18.05.11 01.07.11 0.02 IMRT Klinik am Ring Köln
13.07.11 28.07.11 0.01 HDR-Brachy Klinik am Ring Köln



Drugs

NEM = Nutritional supplement
from to Medication Quantity / unit of time
04.06.10 3- Monatsspritze Lucrin
04.06.10 02.07.10 Bicalutamid 50/T
20.07.10 01.08.11 Bicalutamid 150/T
20.07.10 Finasterid
23.08.10 Vitamin E 150 mG
23.08.10 10.01.11 GranaProstan 2 Kapseln/T
09.09.10 20.09.10 Vasostat 1 Kapsel/T
13.09.10 Zometa Infusion für 3 Mte 4 mG
13.09.10 3- Monatsspritze Lucrin
15.09.10 30.04.11 Tomatenpulver Lyco 12 gr/Tag
13.12.10 3- Monatsspritze Lucrin
13.12.10 Zometa Infusion für 3 Mte
11.01.11 GranaProstan 3 Kapseln/T
14.03.11 14.04.11 1- Monatsspritze Zoladex
15.04.11 3- Monatsspritze Zoladex
02.08.11 Casodex 50/T
02.08.11 30.09.11 Bicalutamid 50/T
01.09.11 Menacur K1-K2-D3 Komplex 1 Kapsel/Tag
01.09.11 Mascu 3 Kapseln/T
Quantity per D / M / Y etc.


PSA-History    ng/ml    logarithmic

PSA-History    ng/ml    linear

Glucose    mmol/l

Glucose    mmol/l

Glucose    mmol/l

Glucose    mmol/l

Glucose    mmol/l

Glucose    mmol/l

PSA doubling times in years

Doubling time is greater than previous period.
Doubling time is smaller than previous period.
* Calculated backwards for 1, 2, 4 and 8 periods.

Limit = 3 years


Calculation of doubling times in days

Doubling time in years:
Doubling time in days:
Date PSA 1* 2* 4* 8*
14.04.10 62.00
19.07.10 0.67 --
23.08.10 0.05 -- --
28.09.10 0.02 -- --
28.10.10 0.02 -- --
29.11.10 0.03 0.15 0.29 --
06.01.11 0.02 -- --
08.02.11 0.02 --
11.03.11 0.02 --
11.04.11 0.02 -- --
10.05.11 0.02 --
10.06.11 0.02
11.07.11 0.01 -- -- -- --
16.08.11 0.02 0.10 --
16.09.11 0.02 0.18
17.11.11 0.02
17.01.12 0.02 0.52
22.03.12 0.02
22.06.12 0.03 0.43 0.74 1.31 1.92
05.09.12 0.02 --
18.12.12 0.02 -- 1.44
18.03.13 0.02
24.06.13 0.03 0.46 0.88 3.03
17.09.13 0.02 --
27.12.13 0.02 --
Date PSA 1* 2* 4* 8*
04.03.14 0.04 0.18 0.46 0.96 1.95
29.04.14 0.03 -- 0.58
02.07.14 0.03 -- 1.35 3.11
25.09.14 0.06 0.23 0.41 0.47 1.12
22.12.14 0.04 -- 1.14 1.76
27.03.15 0.03 -- --
26.06.15 0.02 -- -- --
04.11.15 0.03 0.61 -- 3.17
09.02.16 0.04 0.64 0.62
21.07.16 0.03 --
09.12.16 0.02 -- -- --
19.06.17 0.02 -- -- --
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           

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Date Δ 

Last PSA from

Personal stories

       
21.05.2010 62.00 14.04.10
Bei mir hat der Urologe per 21.5.10 Prostatakrebs diagnostiziert. Die diversen Untersuchungen haben folgende Werte ergeben: PSA: 62, Gleason Score 5+4=9, Volumen 85 ml, beidseitiges Überschreiten der Kapsel, Infiltration der Samenblase, pathologische Lymphknoten, Tumorstadium ct 3b. Knochenszintigramm und ct betreffend Metastasen waren negativ.

Die konsultierten Urologen und Onkologen empfehlen mir eine Bestrahlung mit begleitender Hormontherapie über 3 Jahre, obwohl sie nur von einer definitiven Heilungschance von 35-40% ausgehen.

Nach Studium von Literatur und Internet bin ich auch auf die DHB (ADT) (nach Leibowitz/Strum) als Ersttherapie gestossen und würde dieser Therapie gg. der vorerwähnten gerne den Vorzug geben. Die befragen Medziner hier in der Schweiz sind allerdings ziemlich zurückhaltend oder und/oder scheinen wenig Erfahrung damit zu haben.
       
21.05.2010 62.00 14.04.10
Beginn Hormontherpie mit 3- Monatsspritze Lucrin sowie Bicalutamid 50 (1- fach, mit Biclutamid gg. Flare-up)
       
02.07.2010 62.00 14.04.10
Absetzen von Bicalutamid 50
       
20.07.2010 0.67 19.07.10
Beginn 3-HT (Lucrinspritze, Bicalutamid 150, Finistair).
       
13.09.2010 0.05 23.08.10
Heftige Reaktion nach Zometa Infusion. Grippeähnliche Symptome über ca. 4 Tage.
       
10.02.2011 0.02 08.02.11
Leider sind die Leberwerte immer noch etwas hoch. Ich nehme z.Zt Mariendistel, Curcuma (was auch für die Prostate gut sein soll) sowie Chlorella. Ich hoffe damit die Werte wieder etwas unter Kontrolle zu bringen.
Testosteronwert ist auch wieder ein wenig zurückgekommen. Wünschenswert wäre jedoch ein Wert von unter 1 nmol/l.
       
11.03.2011 0.02 11.03.11
Testosteron will nicht so recht runtergehen. Mit meinem Arzt werden die beiden Möglichkeiten diskutiert: Anderes Analgon oder Dexamethason. Wir entscheiden uns für Ersteres und einem 1- Monatsversuch mit Zoladex.
       
31.03.2011 0.02 11.03.11
Um die unangenehmen Nebenwirkungen von Casodex/Bicalutamid (Übelkeit, Ziehen in der Brust (Herz?)) nehme ich ab sofort die Pille nur noch hälftig jeweils am Morgen und am Nachmittag ein, anstatt als Ganzes am Vormittag.
       
11.04.2011 0.02 11.04.11
Testosteron ist tatsächlich noch etwas runtergegangen auf 0.8 mmol/L. Wir entscheiden uns also mit der Zoladex 3- Monatsspritze weiterzufahren.
Die Leberwerte haben sich erfreulicherweise weiter verbessert. Ich bleibe weiter Mariendistel/Chlorella/Curcuma treu.
       
18.05.2011 0.02 10.05.11
Beginn der IGRT in der Klinik am Ring in Köln. 30 Fraktionen zu 1.8 Gray, total 54 Gray. Anfangs wenig Nebenwirkungen (leichte Müdigkeit, Dumpfheit). Ab mitte der Behandlung Schmerzen am Darmausgang, jeweils beim Stuhlgang. Diese Nebenwirkungen halten auch heute noch (3 Wochen später) fast unvermindert an.



       
13.07.2011 0.01 11.07.11
Beginn der HDR- Brachy an der Klinik am Ring in Köln. 3x im Abstand von einer Woche, jeweils 9 Gray, total 27 Gray. Inzwischen relativ viel Kopfweh und Unwohlsein. Weiss nicht woher es kommt (3HB, IGRT oder Brachy).
       
11.09.2012 0.02 05.09.12
Die Fissuren beim Darmausgang sind nach ca. 1/2 Jahr nach Bestrahlung wieder verschwunden nachdem ich mich mit diversen Medikamenten behandelt habe (Zäpfchen, Salbe) sodass ich wieder einen schmerzfreien Stuhlgang habe.
Mitte März bis ende Juni 2012 habe ich zudem eine Darmsanierung- Therapie gemacht (Rudolf Hege, www.heilpraxis-hege.de). Der Stuhlgang hat sich inzwischen weiter verbessert. Was bleibt sind noch Schleimabgänge von Zeit zu Zeit. In diesem Zusammenhang habe ich das Gefühl, dass der Darm besonders empfindlich auf gewisse Speisen (Fruchsäfte, Sauerkraut, Feigen) reagiert.
       
08.01.2014 0.02 27.12.13
MRI am Kantonsspital Winterthur. Ohne Endorektalspule weil ich keine Verletzung der Schleimhäute riskieren wollte. Befund: Grössenregredienter Prostatatumor - Deutliche Verkleinerung der Prostata - Nicht mehr nachweisbarer, vormals vergrösserter Lymphknoten
       
18.05.2014 0.03 29.04.14
Proktitis, ist nach knapp 3 Jahren seit Bestrahlung, noch nicht komplett zurückgegangen. Schleimhautabgängen sind in letzter Zeit kleiner und seltener geworden. Kleinere Blutungen sind so ca. alle 14 Tage feststellbar - klingen aber jeweils schnell wieder ab.
       
02.07.2015 0.02 26.06.15
Proktitis ist leider noch aktuell. Allerdings sind kleinere Schleimabgänge seltener geworden und stehen vermutlich im Zusammenhang mit der jeweiligen Nahrungsaufnahme. Säurehaltige LM wie auch bestimmte Fruchtsäfte (z.B. Orangensaft) haben eine ungünstige Auswirkung.
Auch die Blutungen im Enddarm sind noch aktuell, allerdings hatte ich zuletzt eine 2 1/2 monatige Pause was doch ein ermutigendes Zeichen ist.
Weil die Verbessungen, wenn auch langsam, so doch ersichtlich sind, habe ich bisher gezögert mich in eine Behandlung zu begeben. Dies auch deshalb, weil die Informationen die ich über solche Behandlungen sammeln konnte, zu einer etwas widersprüchlichen Aussage führten.
Leider kommt die Entwicklung des Testosterons nur langsam voran. Sie ist inzwischen am unteren Ende des Normbereiches, was sich auch an der reduzierten Potenz und Erektionsfähigkeit zeigt. Ich werde mich demnächst mal mit meinem Urologen darüber unterhalten.

       
22.06.2017 0.02 19.06.17
Die Blutwerte bleiben weiterhin gut bis auf das Testosteron. Zeigt nur noch nach Süden. Keine Ahnung was es ist - vielleicht das Alter (68)? Ich fühle mich im allgemeinen ganz gut, spüre jedoch in letzter Zeit, so anfangs Nachmittags jeweils, eine starke Müdigkeit. Folge des Testosteronmangels?