Netsreg



Personal data - diagnosis

Personal data

Visible name: Netsreg
Ctry: Deutschland
State/Province: MV
Year of birth: 1940
Age: 78
Occupation: Elektroingenieur/Rentner
Hobbies: Handw. Tätigkeiten/ -Ausbau eines
My Website:

Data at initial diagnosis

Date: 12.12.2008
Age at diagnosis: 68
PSA: 5.46
Biopsied? Yes
TUR-P? No
Gleason Score: 4 + 3 = 7b
TNM-Stages:
Remark:

Maximum measured prostate volume

Date:
PSA:
Volume in ml or cm³:

Postoperative pathological data

Date:
Gleason Score:
pTNM-classification:
Margins:
p-L-V-P-G-Findings:
See stories of:

Prostate cancer treatments

** PSA level at the start of the treatment
from to PSA** Type Clinic City
22.02.09 0.03 DaVinci Universitätsklinik Hamburg Eppendorf



Drugs

NEM = Nutritional supplement
from to Medication Quantity / unit of time
22.02.09 22.02.09 keine 0
Quantity per D / M / Y etc.


PSA-History    ng/ml    logarithmic

PSA-History    ng/ml    linear

PSA doubling times in years

Doubling time is greater than previous period.
Doubling time is smaller than previous period.
* Calculated backwards for 1, 2, 4 and 8 periods.

Limit = 3 years


Calculation of doubling times in days

Doubling time in years:
Doubling time in days:
Date PSA 1* 2* 4* 8*
12.02.05 2.60
17.07.06 2.62 128.86
29.09.08 4.87 2.47 4.01
29.11.08 5.46 1.01 2.24
10.06.09 0.00
11.09.09 0.00
25.01.10 0.04 --
23.04.10 0.05 0.75 --
23.07.10 0.06 0.95 0.84 --
29.10.10 0.06 1.97 --
25.01.11 0.06 1.71 --
15.07.11 0.06 4.67 --
20.01.12 0.09 0.89 1.69 2.56
06.07.12 0.06 --
15.01.13 0.08 1.27 -- 4.76 2.98
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
Date PSA 1* 2* 4* 8*
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           

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Date Δ 

Last PSA from

Personal stories

       
29.10.2010 0.06 29.10.10
Na ja, wieder ein Hoffnungsschimmer, der PSA-Wert stagniert seit der letzten Messung. Mal sehen, ob es so bleibt.
       
15.07.2011 0.06 15.07.11
siehe Bericht
       
20.01.2012 0.09 20.01.12
Nachdem in Auswertung der Biopsie im Dezember 2008 feststand, dass ich mir einen bösartigen"Untermieter " eingesammelt hatte, begann die Suche nach der für mich besten Therapie. Meinem Urologen gefiel das gar nicht, dass ich mich im Internet und durch Kontaktaufnahme mit einschlägigen Kliniken sachkundig machte. Letztendlich entschied ich mich für eine DaVinci-OP im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.
Ich sah die Vorteile dieser Methode in
- der geringeren körperlichen Belastung gegenüber des Bauchschnittes, auch weil ich die Vorteile einer labraskobischen OP von einer Darmoperartion bereits kannte, unter anderen keine Blutkonserven notwendig sind.
- in der Operationssicherheit, zBs der "Schnittgenauigkeit", da Bewegungen des Operateurs untersetzt werden, damit gegebenfalls bessere Nerverhaltung, die man mir bei einem Stadium von Pca T1cG2a in Aussicht gestellt hatte.

Nachteile: nur in finanzieller Sicht, als Kassenpatient muss man in Hamburg 1900,00€ dazu zahlen.

Dabei war ich aber nicht so naiv anzunehmen, dass diese Methode das Allheilmittel ist. Auch bei DaVinci kommt es wie bei der Bauchschnitt-OP auf die Erfahrung des Operateurs an und wie er ausgebildet wurde. Ich hatte dahingehend Vertrauen, dass mir zugesichert wurde, dass mich Dr. Haese, der diese Methode in Hamburg eingeführt hatte und unter Anderen in Amerika ausgebildet wurde, operieren würde.

Am 23.02. wurde ich operiert, wobei noch eine Unsicherheit darin bestand, dass DaVinci durch die labraskopische Darmoperation bedingten Verwachsungen im Bauchraum, nicht möglich ist. Das war dann glücklicherweise nicht der Fall.

Eigentlich stellte sich Alles so ein, wie voraus gedacht. Keine Blutkonserven, frühes Aufstehen, relativ wenig Schmerzmittelbedarf.

Aber, aber..... Leider musste man mehrere Schnellschnitte machen, weil sich Krebszellen weiter ausgebreitet hatten, als vorher diagnostiezierbar. Das hatte zur Folge, dass keine Nerverhaltung möglich war. Die histologische Beurteilung nach OP und Schnellschnitten, war pt2c Gl. 3+4 R0.

In einem sehr persönlichen Gespräch eröffnete mir Dr. Haese diese Situation mit den bekannten Folgen für die Errektionsfähigkeit. Für Ihn stand außer Frage, problematische Zellgewebe zu belassen, um eine "fragwürdige" Nerverhaltung zu garantieren. Für ihn steht der möglichst 100%-tige Heilerfolg im Vordergrund. Für die Entwicklung der Kontinenz gab er bereits nach der OP sehr gute Aussichten, was sich dem Ziehen des Kathedes und einer REHA in Plau am See so einstellte.

Nach der Reha Mai 2009 war ich zu 99% trocken und benutze seit dem nur hin und wieder zur Sicherheit eine Vorlage zum Beispiel, wenn ich bei einer Feier, mehr trinken werde, als üblicherweise und der Toilettengang gegebenenfalls nicht so einfach zu realisieren ist. Denn wenn die Blase wirklich übervoll ist, dann besteht schon mehr die Gefahr als früher, dass mal ein Tropfen abgeht.

Die Nachfolgeuntersuchungen ergaben bisher einen niedrigen PSA-Wert siehe PSA-Verlauf, bis auf den Wert vom 15.01.2010. Dieser Wert lag bei 0,04, also mathematisch gesehen wesentlich höher als die vorangegangenen 0,003. Mein Arzt und ja auch andere Forumsteilnehmer beruhigten mich dahingehend, dass in diesem Niedrigbereich auch Messfehler die Ursache sein können. So bin ich aber doch wieder etwas gespannter in Hinsicht auf die nächste Messung Anfang April.

Wie gesagt mit der Errektionsfähigkeit ist natürlich totale "Ebbe". Aber ich bin fast 70 und meine Frau in dieser Hinsicht sehr verständnisvoll. Klar kommt es manchmal auch zu Missstimmungen, die wir aber eigentlich gut meistern.

Auf Anraten meines Urologen werde ich mich einer Beratung hinsichtlich Hilfsmittel (Vakuumpumpe) stellen, obwohl ich aus Berichten weiss, wie der Erfolg einzuordnen ist und ich das bisher immer abgelehnt habe. Aber ich habe ja von der Beratung erstmal keine Nachteile und wer weiß, vielleicht ist die "Sonderschwester", die Beratung durchführt, ansehenswert.

PS: am 25.08. Der PSA-Wert ist nun auf 0,06 gestiegen, was soll ich davon halten. Mit Mess ungeauigkeiten, unterschiedliche Messmethoden kann man das wohl nicht mehr begründen. Aber mein Urloge bleibt dabei: Es ist immer noch 0,0.........!

Ps: 16.02.20011 Nach der letzten Messung im Januar 2011 ist der Wert bei 0.06 geblieben, also nach der Steigerung im August 2010 ein dreiviertel Jahr konstant. Nun muss ich erst wieder in einen halben Jahr zur Kontrolle. Das macht weiter Hoffnung.

15.07.2011 Das halbe Jahr ist wieder mal abgelaufen und der gemessene PSA-Wert ist bei 0,06 geblieben.

20.01.2012 Leider ist der PSA-Wert wieder gestiegen auf 0,09, gering zwar, aber immerhin. Nun warte ich auf die nächste Messung

Netsreg
       
06.07.2012 0.06 06.07.12
Der im Juli gemessene PSA-Wert war wieder auf 0,06 gesunken.
       
15.01.2013 0.08 15.01.13
20.01.2013

Es scheint der PSA pegelt sich so zwischen 0,06 und 0,09 ein. Die DaVinci-Op am 23.02.2009 jährt sich nun zum 4. Mal und mein Urologe und natürlich noch mehr ich sind mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden